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Pressespiegel:
04. Januar 2012
NRW-Verkehrsminister: A33-Weiterbau ist gesichert
Bund gibt grünes Licht
Neue Westfälische, 03.01.2012
Bielefeld (nw/lek). Landesverkehrsminister Harry Voigtsberger hat in einer Pressemitteilung bekannt gegeben, dass der Weiterbau der A33 gesichert ist. Das Bundesverkehrsministerium hat zum Jahreswechsel die Zusage gegeben, dass der dritte und letzte Bauabschnitt finanziert wird.
Durch die Arbeiten soll die Lücke von Halle/ Steinhagen nach Borgholzhausen geschlossen werden. "Es ist erfreulich, dass Berlin jetzt grünes Licht gegeben hat", ließ Voigtsberger per Pressemitteilung verlauten. Der "intensive" Einsatz Nordrhein-Westfalens für die Finanzierung des Projekts habe sich gelohnt.
"Nun ist eine maßgebliche Voraussetzung dafür geschaffen, die weiteren Schritte zur Realisierung vorzunehmen. Für die Region ist es ein großer Erfolg, dass diese Lücke jetzt endlich in Gänze geschlossen werden kann", sagte Verkehrsminister Voigtsberger.
Über genau Abläufe, wann die Arbeiten beendet werden, gab Voigtsberger aber keine Auskunft.
Pressespiegel:
17. Dezember 2011
Kommunen wollen für A 33 demonstrieren
Bürgermeister lehnen Mitfinanzierung ab
Neue Westfälische, 17.12.2011
Halle (AG). Die Anrainerkommunen der A 33 im Kreis Gütersloh können sich nicht vorstellen, sich an der Finanzierung des ins Stocken gekommenen Autobahnprojekts zu beteiligen. Die SPD-Bürgermeister von Halle, Steinhagen, Versmold und ihr parteiloser Kollege aus Borgholzhausen machten bei einem gemeinsamen Pressegespräch deutlich, dass keine Kommune Geld für das Projekt bereitstellen könne. Der Gütersloher Landrat Sven-Georg Adenauer (CDU) hatte angeregt, der Kreis könne den Bau gemeinsam mit Privatinvestoren beschleunigen. Dass Geld aus der Kreisumlage, finanziert von den Kommunen, in das Autobahnprojekt fließt, lehnen die Bürgermeister aber ab.
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Meldung:
Herzebrock-Clarholz, 02. September 2011
Ein Erfahrungsbericht
ÖPNV im Selbstversuch
Mit dem Bus von Herzebrock nach Gütersloh
Der öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) im ländlichen Bereich gibt immer wieder Anlass zur Kritik. Sinkende Fahrgastzahlen führen zu steigenden Fehlbeträgen und die wiederum zu einer Reduzierung des Angebots. Das führt weiter zu noch weniger Akzeptanz bei den potenziellen Nutzern – ein Teufelskreis.
Nachdem sich das Angebot in Herzebrock-Clarholz durch die Änderung der Linie 74 (Clarholz – Herzebrock – Gütersloh) seit Januar 2011 deutlich verändert hat, wollten wir es selbst mal wissen. Mit dem Bus von Herzebrock nach Gütersloh und dann mit der Regionalbahn „Der Warendorfer“ zurück nach Herzebrock, das war die Aufgabe. Das Ganze an einem Freitagnachmittag in den Schulferien.
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Meldung:
Herzebrock-Clarholz, 28. August 2011
SPD-Fraktion vor Ort
Ortstermin am DB-Haltepunkt und Busbahnhof Herzebrock
Verbesserungen für den Busverkehr einfordern
Wie im Programm zur Kommunalwahl 2009 versprochen,
kümmert sich die SPD Herzebrock-Clarholz intensiv um die Verbesserung des
öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV). Daher kam es jetzt zum Ortstermin
mit Ulla Schrader, Mitglied im Seniorenbeirat, Klaus Tönshoff, Vorsitzender
im Verkehrs- und Straßenausschuss des Kreises Gütersloh, Heinz
Willikonsky und Erich Bäcker von der SPD-Ortsfraktion.
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